Wasserbett
Seit Frühzeiten nutzen nomadische Wüstenvölker mit Wasser gefüllte Ziegenhäute zum erholsamen Schlafen. Auf dem Rücken der Lastentiere heizen diese Beutel sich durch die Sonneneinstrahlung auf, um in den meist sehr kühlen Nächten als wärmende Unterlage zu dienen.
Bevor in den 1960er Jahren die Fabrikation für den privaten Bereich begann, setzten ende des 19.Jahrhunderts Therapeuten mit Kautschukplanen überzogenen Wasserbecken für die Krankenpflege ein. Bei bettlägerigen Patienten konnte so Dekubitus (Wundliegegeschwür) verhindert und auch schmerzärmeres Schlafen bei Verbrennungen, Rücken- oder Rheumabeschwerden durch das druckfreie Liegen sichergestellt werden. Auch heute ist das Wasserbett aufgrund seiner positiven Eigenschaften für beispielsweise Arthritis-Patienten wie auch Allergiker oder an Rheuma erkrankten empfehlenswert.
Bei körperlich gesunden Menschen lohnt sich die meist recht teure aber extrem langlebige Anschaffung, um einen besseren und gesünderen Schlaf erleben zu können. Schulter, Hüfte, Wade und Ferse werden auf gängigen Matratzen durch ihre Auflagefunktion im Schlaf belastet, was eine drastische Störung der Blutzirkulation zur Folge hat. Umdrehen bzw. Umlasten sorgt für Sauerstoffzufuhr stört aber den Körper erheblich in der Tiefschlafphase und entzieht ihm Energie. Aufgrund der gleichmäßigen Verdrängung des Wassers findet eine ausgewogene Abstützung des Gewichtes statt.
Derzeit gibt es drei unterschiedliche Systeme für Wasserbetten. Das Hardside-System ist die kostengünstige legendäre Version. Harte Bettseiten halten die voluminöse Matratze in Form und die bestmögliche Wasserverdrängung gewährleistet eine optimale Körperanpassung und somit hervorragenden Liegekomfort.
Die angenehmeren Softside-Systeme ermöglichen durch weiche Schaumstoffelemente ein leichteres Ein- und Aussteigen. Der ringsum verlaufende Schaumstoffrahmen verkleinert das Volumen und die effektiv nutzbare Liegefläche. Zwar gewährt das System die Integration in jedes bestehende Bett, ist aber wegen der aufwendigen Konstruktion die teuerste Variante.
Eine Vereinigung der Vorteile von Softside- mit dem Liegekomfort von Hardside-Systemen stellt das Optima-System dar. Hier werden nur die Seitenteile durch Schaumstoff, Kopf- und Fußende durch den Bettrahmen gestützt und sorgen somit für ein größeres Wasservolumen.
Bevor in den 1960er Jahren die Fabrikation für den privaten Bereich begann, setzten ende des 19.Jahrhunderts Therapeuten mit Kautschukplanen überzogenen Wasserbecken für die Krankenpflege ein. Bei bettlägerigen Patienten konnte so Dekubitus (Wundliegegeschwür) verhindert und auch schmerzärmeres Schlafen bei Verbrennungen, Rücken- oder Rheumabeschwerden durch das druckfreie Liegen sichergestellt werden. Auch heute ist das Wasserbett aufgrund seiner positiven Eigenschaften für beispielsweise Arthritis-Patienten wie auch Allergiker oder an Rheuma erkrankten empfehlenswert.
Bei körperlich gesunden Menschen lohnt sich die meist recht teure aber extrem langlebige Anschaffung, um einen besseren und gesünderen Schlaf erleben zu können. Schulter, Hüfte, Wade und Ferse werden auf gängigen Matratzen durch ihre Auflagefunktion im Schlaf belastet, was eine drastische Störung der Blutzirkulation zur Folge hat. Umdrehen bzw. Umlasten sorgt für Sauerstoffzufuhr stört aber den Körper erheblich in der Tiefschlafphase und entzieht ihm Energie. Aufgrund der gleichmäßigen Verdrängung des Wassers findet eine ausgewogene Abstützung des Gewichtes statt.
Derzeit gibt es drei unterschiedliche Systeme für Wasserbetten. Das Hardside-System ist die kostengünstige legendäre Version. Harte Bettseiten halten die voluminöse Matratze in Form und die bestmögliche Wasserverdrängung gewährleistet eine optimale Körperanpassung und somit hervorragenden Liegekomfort.
Die angenehmeren Softside-Systeme ermöglichen durch weiche Schaumstoffelemente ein leichteres Ein- und Aussteigen. Der ringsum verlaufende Schaumstoffrahmen verkleinert das Volumen und die effektiv nutzbare Liegefläche. Zwar gewährt das System die Integration in jedes bestehende Bett, ist aber wegen der aufwendigen Konstruktion die teuerste Variante.
Eine Vereinigung der Vorteile von Softside- mit dem Liegekomfort von Hardside-Systemen stellt das Optima-System dar. Hier werden nur die Seitenteile durch Schaumstoff, Kopf- und Fußende durch den Bettrahmen gestützt und sorgen somit für ein größeres Wasservolumen.
