Matratzen


Wer träumt nicht davon? Morgens frisch und ausgeruht in den neuen Tag starten...Wichtig für den guten Schlaf ist die passende Matratze. Doch wer die Wahl hat, hat die Qual -der Markt bietet viele Matratzentypen an, die allesamt gute Liegeeigenschaften aufweisen sollen.

Wichtig für den Liegekomfort ist zum Ersten der Härtegrad. Eine Faustregel besagt, dass leichte Menschen einen geringeren Härtegrad benötigen als schwere. Doch mag nicht jedes "Schwergewicht" auch eine harte Matratze.
Man kann nun zwischen Federkern,-Latex,-und Schaumstoffmatratzen wählen, außerdem bietet der Handel auch Wasserkernmatratzen an.

Bei den Wasserkernmatratzen muss man auf den korrekten Sitz der Stabilisatoren achten. Sie sollen ein zu starkes Schaukeln verhindern und möglichst nicht verrutschen, vor allem beim Transport.

Bei den Federkernmatratzen unterscheidet man verschiedene Typen. Tonnentaschenfederkernmatratzen sind den "normalen" Federkernmatratzen vorzuziehen, weil sie punktelastischer stützen.

Die Latex-und Kaltschaummatratzen unterscheiden sich in erster Linie im Feuchtigkeitstransport. Eine Kaltschaummatratze ist für stark schwitzende Menschen die bessere Alternative.

Bei der Frage nach der allergiegerechten Matratze ist vor allem wichtig, dass die Matratzenbezüge waschbar sind- eine absolut "staubfreie" Matratze wird man aber nicht erhalten.

Fast alle Matratzentypen werden mit verschiedenen Liegezonen für optimale Abstützung aller Körperregionen angeboten. Allerdings hat die Stiftung Warentest keine erheblichen Unterschiede zwischen den Mehrfachzonen- und ganz "normalen" Matratzen feststellen können.

Wichtig ist vor allen Dingen das "Probeliegen" in einem guten Fachgeschäft, um die eigenen Vorlieben zu erkennen und die Wahl zu treffen.

Und zu guter Letzt nützt auch die teuerste Matratze nichts, wenn der Lattenrost darunter nicht dazu passt und eine gute Belüftung der Matratze gewährleistet wird.