Französisches Bett
Ein Französisches Bett ist in Deutschland sowohl bei "Alleinschläfern" als vor allem auch bei Paaren immer beliebter. Der Grund: Das Französische Bett ist ein breites Bett, welches nur eine Matratze hat. Damit entfällt vor allem für Paare die lästige "Besucherritze" zwischen zwei Matratzen; diese Ritze kann zudem noch breiter und damit unangenehmer sein, wenn es sich um zwei nebeneinander stehende Einzelbetten, also ein Doppelbett, handelt. Solche Ehebetten waren bis vor einigen Jahren noch Standard in Deutschland, werden aber nach und nach durch große Bettgestelle ersetzt.
Die Breite für ein Französisches Bett kann zwischen 1,20 Meter und 1,80 Meter liegen, häufig sind dabei die Breitenmaße 1,40 Meter oder 1,50 Meter vorzufinden. Bei größeren Breiten ist die Matratzenauswahl beträchtlich eingeschränkt, und man muss sowohl bei der Matratze als auch beim Lattenrost auf zwei einzelne zurückgreifen - selbst wenn man ein großes Gestell für ein Französisches Bett hat. Doch auch Lattenroste für 1,40 Meter Breite sind mitunter schwer zu bekommen und vor allem nicht immer ganz so optimiert wie kleinere Größen.
Der Name des Französischen Bettes ist an seine Herkunft aus Frankreich angelehnt, wo das breite Bett schon länger in Gebrauch ist - im Gegensatz zum deutschen Doppelbett. In der Schweiz ist das Französische Bett als Grand-Lit bekannt, im englischsprachigen Raum hingegen gibt es die Bezeichnung Französisches Bett in dieser Art nicht. Dort wird eine Bettgröße von ca. 1,50 Meter mal 2 Meter - wie man es vielleicht auch aus dem Hotelsektor kennt - als Queen Size (USA) oder King Size (GB) bezeichnet. Das US-amerikanische "King Size" wiederum steht für Betten mit einer Breite von 1,80 Metern (=GB "Super King").
Die Breite für ein Französisches Bett kann zwischen 1,20 Meter und 1,80 Meter liegen, häufig sind dabei die Breitenmaße 1,40 Meter oder 1,50 Meter vorzufinden. Bei größeren Breiten ist die Matratzenauswahl beträchtlich eingeschränkt, und man muss sowohl bei der Matratze als auch beim Lattenrost auf zwei einzelne zurückgreifen - selbst wenn man ein großes Gestell für ein Französisches Bett hat. Doch auch Lattenroste für 1,40 Meter Breite sind mitunter schwer zu bekommen und vor allem nicht immer ganz so optimiert wie kleinere Größen.
Der Name des Französischen Bettes ist an seine Herkunft aus Frankreich angelehnt, wo das breite Bett schon länger in Gebrauch ist - im Gegensatz zum deutschen Doppelbett. In der Schweiz ist das Französische Bett als Grand-Lit bekannt, im englischsprachigen Raum hingegen gibt es die Bezeichnung Französisches Bett in dieser Art nicht. Dort wird eine Bettgröße von ca. 1,50 Meter mal 2 Meter - wie man es vielleicht auch aus dem Hotelsektor kennt - als Queen Size (USA) oder King Size (GB) bezeichnet. Das US-amerikanische "King Size" wiederum steht für Betten mit einer Breite von 1,80 Metern (=GB "Super King").
